{"id":379,"date":"2016-03-09T18:28:10","date_gmt":"2016-03-09T18:28:10","guid":{"rendered":"http:\/\/wissenschaftlichefreiheit.de\/?p=379"},"modified":"2016-03-09T21:50:56","modified_gmt":"2016-03-09T21:50:56","slug":"erwaegen-in-theorie-und-praxis","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/wissenschaftlichefreiheit.de\/?p=379","title":{"rendered":"Erw\u00e4gen in Theorie und Praxis"},"content":{"rendered":"<p>Diskussionsbeitrag f\u00fcr den Workshop \u201eErw\u00e4gungsorientierte deliberative Sozialwissenschaften am Beispiel der Wirtschaftswissenschaften und der Hochschullehre\u201c &#8211; an der PH Ludwigsburg vom 11.-13.M\u00e4rz 2016  <\/p>\n<p>Von Georg Quaas (Leipzig)*<\/p>\n<p>(1) Die Paderborner Erw\u00e4gungskonzeption stellt einen Versuch dar, eine <!--more--> h\u00f6here Form von Rationalit\u00e4t mit einer entsprechenden gnoseologischen und und kommunikativen Kultur zu etablieren, deren Kern darin besteht, m\u00f6glichst alle  Alternativen zur L\u00f6sung eines Problems zu eruieren, ad\u00e4quat darzustellen und gegeneinander abzuw\u00e4gen, um auf diese Weise zu einer allseitig und detailliert begr\u00fcndeten Entscheidung f\u00fcr die beste Alternative zu gelangen. Was dabei als \u201ebeste Alternative\u201c angesehen wird, ist vom Kontext abh\u00e4ngig und selber Gegenstand von Erw\u00e4gungsprozessen. Selbstverst\u00e4ndlich sind diese Prozesse in dem Sinne offen, dass sie jederzeit wieder aufgerufen werden k\u00f6nnen.<\/p>\n<p>(2) Vom Anspruch her ist die Erw\u00e4gungskonzeption sowohl in den einzelnen Wissenschaftsdisziplinen  als auch au\u00dferhalb der Wissenschaft (im Schulbereich, aber auch bei der Reflexion von Kunst sowie im allt\u00e4glichen    Diskussionsverhalten) anwendbar. Zum Anspruch z\u00e4hlt auch der Versuch, Erw\u00e4gen als eine universelle Verhaltensweise h\u00f6herer Lebewesen nachzuweisen. Man darf der weitgehend philosophisch begr\u00fcndeten Erw\u00e4gungskonzeption eine wissenschaftliche Qualit\u00e4t zuordnen, insofern sie kritisierbar und ihre Anwendbarkeit \u00fcberpr\u00fcfbar ist. <\/p>\n<p>(2.1) Texte, die elementare wissenschaftliche Kriterien verletzen, stellen keinen wissenschaftlich ernst zu nehmenden Beitrag zur Erw\u00e4gungskonzeption dar, auch wenn sie sich darauf berufen. <\/p>\n<p>(3) Die Erw\u00e4gungskonzeption kann unter theoretischem und unter praktischem Aspekt gesehen werden. Die entsprechende Theorie ist in zahlreichen B\u00fcchern und Zeitschriftenartikeln entwickelt und dargestellt worden. Als wichtigste Praxisform muss die Zeitschrift f\u00fcr Erw\u00e4gungskultur mit den Namen \u201eErw\u00e4gen Wissen Ethik\u201c (fr\u00fcher: \u201eEthik und Sozialwissenschaften\u201c) angesehen werden, die in 26 Jahrg\u00e4ngen erschienen ist und von einer Forschungsredaktion betreut wurde (im Folgenden: die Zeitschrift). Dar\u00fcber hinaus gibt es Anwendungen im Kunst-, Schul- und Wissenschaftsbereich, \u00fcber die in der Zeitschrift und anderswo berichtet wurde. Aus diesem Anlass wurde erw\u00e4gend auf das zugrunde liegende Konzept Bezug genommen. <\/p>\n<p>(4) Mit der Einstellung der Zeitschrift 2015 ist das Paderborner Erw\u00e4gungskonzept institutionell gescheitert. F\u00fcr eine wie auch immer geartete Fortf\u00fchrung der zugrunde liegenden Idee w\u00e4re eine kritische und selbstkritische Aufarbeitung von Theorie und Praxis des Erw\u00e4gens erforderlich. Die Frage, ob das institutionelle Scheitern auch auf M\u00e4ngel in der Theorie des Erw\u00e4gens (dem Erw\u00e4gungskonzept) zur\u00fcckzuf\u00fchren ist, wird man sich besonders dann stellen m\u00fcssen, wenn das Bed\u00fcrfnis und der Wille besteht, nach neuen Praxisformen zu suchen.  <\/p>\n<p>(5) M\u00f6glicherweise liegt ein erster Hinweis auf ein internes Problem der Erw\u00e4gungskonzeption und damit auch des Erw\u00e4gungskonzeptes mit dem Theoriebeitrag von Rainer Greshoff (2001) vor. In diesem Buchbeitrag wird zwischen dem Erw\u00e4gen und einer kampforientierten Wissenschaft unterschieden.  Dabei hat Greshoff Theorien der Sozialwissenschaft und die Art des Umgangs mit ihnen im Blick, der ganz offensichtlich auf ein anderes Rationalit\u00e4tsverst\u00e4ndnis schlie\u00dfen l\u00e4sst. <\/p>\n<p>(5.1) Greshoff hat jedoch nicht erwogen, ob es auch kampforientierte Erw\u00e4gungskonzepte geben kann. Darauf hat Quaas (2015) aufmerksam gemacht und ein solches Konzept f\u00fcr die Leipziger Erw\u00e4gungsseminare reklamiert. Viel wichtiger als diese Alternative und die Kritik daran sind aber These 6 und 7:<\/p>\n<p>(6) Nach Greshoffs Charakteristik der Sozialwissenschaft, in die ich mit Hinweis auf Thomas S. Kuhn  die Naturwissenschaft mit einbeziehe, ist die Wissenschaft eine Kampfzone. Darunter ist zu verstehen, dass Wissenschaftler Theorien vertreten und vor Alternativen verteidigen. Dagegen verlangt die Erw\u00e4gungskonzeption, Alternativen umfassend und detailliert zu studieren, um dann gegebenenfalls die bisher vertreten Theorie aufzugeben. Ein wesentlicher Grund f\u00fcr jenes erw\u00e4gungsfremde Verhalten besteht darin,  dass Theorien Investition darstellen, die man nicht leichtfertig aufgibt. <\/p>\n<p>(7) Die Zeitschrift stellt einen Versuch dar, die Erw\u00e4gungskonzeption in der Kampfzone zu etablieren, die sich \u201eWissenschaft\u201c nennt. Die dabei realisierte basale Methode besteht in der Aufeinanderfolge (i) eines Komplexes von Thesen (Hauptartikel), (ii) eines Komplexes von aufgef\u00e4cherten Alternativen (die Kritiken) und (iii) der Replik, die das Erw\u00e4gungsresultat dokumentieren soll. Ganz unabh\u00e4ngig davon, wie diese vorgegebene Struktur in den einzelnen Diskussionseinheiten ausgesch\u00f6pft worden ist, liegen die Inkongruenzen im Vergleich zum theoretisch reklamierten Erw\u00e4gungskonzept offen zutage: Der Autor stellt seine Position \u2013 bestehend aus einem Komplex von Theorien, deren argumentative Begr\u00fcndung, Konsequenzen und empirischen Instanzen \u2013 umfassend in einem Hauptartikel dar. Die Darstellung der Alternativen erfolgt zwar umfassend, insofern sehr viele Kritiker zu Wort kommen, aber nicht detailliert, da die Seitenzahl beschr\u00e4nkt und erheblich geringer ist als f\u00fcr den Hauptartikel vorgegeben. Die Replik erlaubt es dem Autor, umfassend auf die Kritiken zu reagieren, aber angesichts der gro\u00dfen Zahl ist es optimaler, die eigene Position zu verteidigen als alle Alternativen gegeneinander abzuw\u00e4gen, um am Ende die eigene Position zugunsten einer anderen aufzugeben. Meines Wissens nach ist das  nie vorgekommen. In der Replik h\u00e4tte der Erw\u00e4gungsprozess beginnen k\u00f6nnen. Der blo\u00dfe Vergleich von n-1 Kritiken und einem Hauptartikel hat eine Dimension von n(n-1)\/2 \u2013 eine Basiszahl, die noch mit der Anzahl der zu erw\u00e4genden Theorien und Argumente multipliziert werden m\u00fcsste. De facto ist das nie geleistet worden. Im Fall von zwanzig Teilnehmern erg\u00e4be sich die Basiszahl 190. Mit menschlichen Ma\u00dfst\u00e4ben gemessen kann das auch gar nicht geleistet werden.   <\/p>\n<p>(8) Mit Blick auf die Praxis der Erw\u00e4gungskonzeption in der Zeitschrift kann man also sagen, dass ein kampforientiertes Erw\u00e4gen realisiert worden ist, bei dem es den Autoren darauf ankam, recht zu behalten. Klarerweise ist das eine Unterstellung von Motiven, die allein daran festgemacht werden kann, dass vertretene Positionen bestenfalls partiell zugunsten einer Alternative aufgegeben wurden. Die Eigent\u00fcmlichkeit der Wissenschaft, im Sinne von Greshoff kampforientiert zu sein, war stets und st\u00e4ndig st\u00e4rker als das Ideal einer alle Alternativen friedlich und leidenschaftslos erw\u00e4genden Gelehrtenrepublik. <\/p>\n<p>(8.1) Die Kritik an dem von mir vorgeschlagenen Begriff eines kampforientierten Erw\u00e4gungskonzeptes ignoriert, dass ich mich ausdr\u00fccklich dagegen gewandt habe, diese Orientierung auf die soziale Ebene zu beziehen. Einem Denken, das sich selber f\u00fcr unf\u00e4hig erkl\u00e4rt, von der sozialen Dimension zu abstrahieren, muss dieser Begriff zwangsl\u00e4ufig entgleiten. Die Motive, die den Protagonisten eines kampforientierten Erw\u00e4gungskonzeptes unterstellt werden, sind deshalb reine Fantastereien des Autors. Allerdings w\u00e4re zu pr\u00fcfen, ob die Kampforientierung, die Greshoff thematisiert, in Teilen genau die vom Kritiker behaupteten Eigenschaften hat. Dann w\u00e4re die Polemik allerdings gegen die Praxis des Paderborner Erw\u00e4gungskonzeptes gerichtet, und sie w\u00fcrde sich, angesichts eines gebetsm\u00fchlenartig vorgebrachten Bekenntnisses zu diesem Konzept, selbst widersprechen \u2013 nicht zum ersten Male.    <\/p>\n<p>(8.2) Mit dem Hinweis auf die M\u00f6glichkeit eines \u201ekampforientierten Erw\u00e4gungskonzeptes\u201c war beabsichtig, auf dem Hintergrund der disziplin\u00e4ren Eigent\u00fcmlichkeiten der \u00d6konomik eine weitere Alternative aufzumachen, die meines Erachtens durchaus im Rahmen der Erw\u00e4gungskonzeption liegt. Der entscheidende Punkt ist der, dass in der \u00d6konomik der Erw\u00e4gungsprozess nicht in einem belanglosen Gegen\u00fcberstellen von Alternativen enden kann, sondern tats\u00e4chlich eine begr\u00fcndete Entscheidung f\u00fcr eine favorisierte Alternative angestrebt werden muss. Mit jenem Begriff ist also ein Ziel des Erw\u00e4gens definiert worden, dass sich von dem (Teil-) Ziel \u201eumfassende und detaillierte Darstellung aller m\u00f6glichen Alternativen\u201c unterscheidet. Dieses weitergehende Ziel wird nicht immer erreichbar sein, wenn Probleme prinzipiell oder aufgrund des erreichten Forschungsstandes nicht entschieden werden k\u00f6nnen. Wenn aber Argumente vorliegen, die es erlauben, eine Alternative einer anderen vorzuziehen, so verpflichtet das kampforientierte Erw\u00e4gen darauf, Farbe zu bekennen und diesen Schritt zu gehen. <\/p>\n<p>(8.3) Auf der Grundlage dieses Papiers w\u00e4re eine differenziertere Betrachtung, Analyse und Bezeichnung der alternativen Erw\u00e4gungskonzepte m\u00f6glich. Dabei m\u00f6chte ich nicht vorgreifen, welche Alternativen andere Protagonisten explizieren m\u00f6chten. Aus meiner Sicht gibt es das in These (1) beschriebene Standard-Konzept des Erw\u00e4gens, dem m. W. n. niemand widerspricht; von gr\u00f6\u00dferer Bedeutung ist jedoch die Praxis des Erw\u00e4gens in der Zeitschrift: sie kann aus den genannten Gr\u00fcnden als \u201ekampforientiertes Erw\u00e4gen\u201c bezeichnet werden. Dagegen ist das in den Leipziger Erw\u00e4gungsseminaren praktizierte Erw\u00e4gen in Hinsicht auf die aufgef\u00e4cherten Alternativen und ihre Detailliertheit von einer geringeren Komplexit\u00e4t (die Darstellung des Thesenkomplexes dagegen von h\u00f6herer). Deshalb hielte ich jetzt eine Abgrenzung f\u00fcr erforderlich, die treffgenauer das hervorhebt, worauf es in der \u00d6konomik anzukommen scheint: entscheidungsorientiertes Erw\u00e4gen. Klarerweise kann man das nicht erkennen, wenn man sich mehr f\u00fcr das soziale Umfeld der \u00d6konomik interessiert als f\u00fcr deren wissenschaftstheoretisch relevante Eigenart.<\/p>\n<p>(9) Die Betonung, dass das Erw\u00e4gen im Rahmen der \u00d6konomik entscheidungsorientiert sein sollte, ist \u00fcberfl\u00fcssig, wenn man wie Riel (2016) an die Spitze des Erw\u00e4gungskonzeptes die (eine) \u201epr\u00e4ferierte Position\u201c setzt, \u201edie besser zu verantworten\u201c ist, \u201ewenn man sie gegen\u00fcber anderen \u2026 zu begr\u00fcnden vermag.\u201c (S.4) Dabei handelt es sich allerdings nur um eine von mehreren Bedingungen, unter denen \u00f6konomische Theorien sinnvoll erwogen werden k\u00f6nnen. Um dies anhand von zwei strukturellen Merkmalen zu belegen: Im Unterschied zu der Erw\u00e4gungsvielfalt, die man in der Zeitschrift beobachten kann, wird man in der \u00d6konomik selten mehrere theoretische Alternativen zu einem Problem finden. Ein anderer Eindruck kann nur entstehen, wenn man von au\u00dfen auf die \u00d6konomik blickt und dabei die Existenz mehrerer Schulen zu erkennen glaubt. Eine solche Betrachtungsweise w\u00e4re aber nicht problemorientiert. Ein \u00f6konomisches Problem w\u00e4re beispielsweise: Welche Determinanten bestimmen den Konsum der privaten Haushalte? Hierbei gibt es erfreulicherweise mehrere Alternativen, die sich aber nur zum Teil ausschlie\u00dfen, zum anderen Teil lediglich erg\u00e4nzen. <\/p>\n<p>(9.1) Es kann nicht erwartet werden, dass die das Erw\u00e4gungskonzept praktizierende Lehrkraft sich selbst Alternativen ausdenkt \u2013 eine Methode, die in Teilen der Sozialwissenschaft und in der Philosophie schon eher realisierbar ist. Im Fall der \u00d6konomik w\u00e4re diese Lehrkraft Kandidat eines Nobelpreises.<\/p>\n<p>(10)Die zu erw\u00e4gende Vielfalt wird in der \u00d6konomik vor allem dadurch eingeschr\u00e4nkt, dass es sich bei dieser Disziplin um eine empirische Wissenschaft nach dem Vorbild der Naturwissenschaften handelt. Theorien, die mit den Daten nicht \u00fcbereinstimmen, werden (letztlich) auch dann ausgesondert, wenn sie dem Theoretiker und Studierenden h\u00f6chst plausibel erscheinen. Falsifizierende Hypothesen sind zwar auch als vorl\u00e4ufig &#8211; und der Erw\u00e4gungsprozess insofern als \u201eoffen\u201c &#8211; zu betrachten (selbstverst\u00e4ndlich gilt das auch vom Standpunkt eines kritisch-rationalistischen Wissenschaftsverst\u00e4ndnisses!), aber hierbei handelt es sich nicht im eigentlichen Wortsinn um Theorien, die man umfassend und detailliert studieren k\u00f6nnte und m\u00fcsste. <\/p>\n<p>(11) Sollte von einem Protagonisten eines der m\u00f6glichen Erw\u00e4gungskonzepte beabsichtigt sein, in der \u00d6konomik wie immer geartete Spuren zu hinterlassen, so w\u00e4re vor einer moralisierenden oder sich auf die soziale Dimension fokussierende Kritik an der \u00d6konomik zu warnen. Sowohl Empiriker als auch Theoretiker sind solche Kritiken gewohnt und reagieren darauf mit stoischer Gelassenheit. Insofern bezweifle ich, dass die globale Finanz- und Wirtschaftskrise 2007ff. zu einem Umdenken in der \u00d6konomik gef\u00fchrt hat. Ein \u201eUmdenken\u201c wird erst einsetzen, wenn \u00fcberzeugende Alternativen bereitgestellt werden, die die viel geschm\u00e4hten Theorien der neo-klassischen Synthese durch andere mit h\u00f6herer Erkl\u00e4rungskraft ersetzen k\u00f6nnen. Das Erw\u00e4gen in der \u00d6konomik wird dadurch aber nicht leichter werden. <\/p>\n<p>* Die Positionen in diesem Beitrag sind mit der anderen Vertreterin des Leipziger Erw\u00e4gungskonzeptes, Friedrun Quaas, abgestimmt worden. <\/p>\n<p><strong>Verweise<\/strong><\/p>\n<p>Greshoff, Rainer (2001): Kampf- oder erw\u00e4gungsorientierte Wissenschaft? In: Werner Loh (Hrsg.): Erw\u00e4gungsorientierung in Philosophie und Sozialwissenschaften. Stuttgart, S.39-78.<\/p>\n<p>Quaas, Georg (2015): Brief an die Forschungsredaktion. In EWE, 26. Jg., Heft 3.   <\/p>\n<p>Riel, Christian (2016): Vielfaltsbewusste Hochschullehre am Beispiel der Wirtschaftswissenschaften. Unver\u00f6ffentlichtes Skript.   <\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Diskussionsbeitrag f\u00fcr den Workshop \u201eErw\u00e4gungsorientierte deliberative Sozialwissenschaften am Beispiel der Wirtschaftswissenschaften und der Hochschullehre\u201c &#8211; an der PH Ludwigsburg vom 11.-13.M\u00e4rz 2016 Von Georg Quaas (Leipzig)* (1) Die Paderborner Erw\u00e4gungskonzeption stellt einen Versuch dar, eine<\/p>\n","protected":false},"author":3,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[1],"tags":[],"class_list":["post-379","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-allgemein"],"_links":{"self":[{"href":"http:\/\/wissenschaftlichefreiheit.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/379","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"http:\/\/wissenschaftlichefreiheit.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"http:\/\/wissenschaftlichefreiheit.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"http:\/\/wissenschaftlichefreiheit.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/3"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"http:\/\/wissenschaftlichefreiheit.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=379"}],"version-history":[{"count":5,"href":"http:\/\/wissenschaftlichefreiheit.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/379\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":384,"href":"http:\/\/wissenschaftlichefreiheit.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/379\/revisions\/384"}],"wp:attachment":[{"href":"http:\/\/wissenschaftlichefreiheit.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=379"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"http:\/\/wissenschaftlichefreiheit.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=379"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"http:\/\/wissenschaftlichefreiheit.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=379"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}